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Die Wolkenschieber unterstützen Vereine und gemeinnützige Organisationen, die sich in Bremen und der Region für Kinder und Jugendliche einsetzen.

Wir freuen uns über Empfehlungen und Bewerbungen. Wenn Sie eine Organisation vorschlagen möchten, nutzen sie bitte unser Kontaktformular.

Fluchtraum Bremen e.V.

 

Der gemeinnützige Verein wurde 2004 ins Leben gerufen und setzt sich für die Belange von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (umF) ein. Die Mitglieder engagieren sich, in enger Zusammenarbeit mit lokalen und nationalen Netzwerkpartnern, politisch für die Rechte der jungen Flüchtlinge und ihrer Lebenssituation. Außerdem vermittelt der Verein Einzelvormünder/innen und Mentor/innen für unbegleitete Flüchtlinge, führt Infoveranstaltungen und Schulungen zu derer Qualifikation durch und unterstützt Sie und ihre Mündel durch Beratungsangebote.

Als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden Kinder und Jugendliche bezeichnet, welche ohne Eltern oder anderen Sorgeberechtigten geflohen sind. Wie alle Flüchtlinge suchen sie hier Schutz vor Krieg, Verfolgung, Vertreibung, Hunger, Naturkatastrophen, Menschenrechtsverletzungen und Gewalt oder einfach nur nach einem menschenwürdigen Leben.

Nach der Ankunft sehen sich junge Flüchtlinge mit neuen, nahezu unüberwindbaren Aufgaben konfrontiert. Sie müssen sich in völlig neuen gesellschaftlichen Verhältnissen und einer fremden Umgebung orientieren, unter Menschen, deren Sprache sie nicht verstehen und die auch das persönliche Schicksal nicht kennen.

Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge und auch der Bedarf an individueller Begleitung sind in den letzten Jahren aufgrund diverser Kriege und den daraus resultierenden menschenunwürdigen Zuständen drastisch gestiegen. Die Unterstützung eines Vormunds ist vor allem in der Anfangszeit von enormer Bedeutung. Eine Vormundschaft für junge Flüchtlinge wird immer dann eingerichtet, wenn die Eltern verstorben, verschwunden oder nicht zu erreichen sind. Die Unterbringung und wirtschaftliche Versorgung wird in der Regel kurz nach der Ankunft in Bremen von einem Amtsvormund geregelt. Aber gerade in den ersten Wochen und Monaten braucht ein junger Flüchtling jemanden, der ihm zur Seite steht und ihn unterstützt. Hinsichtlich der traumatischen Erfahrungen vor und während der Flucht, der Trennung von Heimat und Familie u.v.m sind viele der Flüchtlinge psychisch belastet. Deshalb steht bei einer Mentorenschaft vorwiegend der Aufbau von Stabilität, von Sicherheit und einer vermittelnden Vertrauensbeziehung zu dem Jugendlichen im Vordergrund.

Die von Fluchtraum gewonnenen Einzelvormünder beginnen ihr Ehrenamt als Mentor/innen. Stimmt die Chemie, wird nach 2-3 Monaten auf beiderseitigen Wunsch die Übertragung der Vormundschaft beim Familiengericht beantragt. Zu den wichtigen Grundvoraussetzungen, die ein/e Mentor/in mitbringen sollten, zählen Eigenschaften wie Empathie, Offenheit für fremde Kulturen und Spaß am Umgang mit Jugendlichen. Mentor/innen hören zu, beraten, helfen beim deutsch lernen, zeigen dem Jugendlichen die Stadt, helfen ihm, sich in der hiesigen Kultur zurechtzufinden und öffnen ihm „neue Türen“. Im Idealfall wird aus der Mentorenschaft eine ehrenamtliche Einzelvormundschaft.

Die Wolkenschieber möchten die  unbegleiteten Flüchtlinge hier in Bremen auf ihren Weg in ein eigenbestimmtes Leben innerhalb unserer Gesellschaft unterstützen.

Mehr Informationen unter www.fluchtraum-bremen.de

Hand zu Hand e.V.

Der Verein bietet Beratung und Therapie für gehörlose Kinder, Jugendliche und Erwachsene an.

Auch für gehörlose Kinder gehören Herausforderungen und Übergangskrisen zum Leben dazu, an ihnen lässt sich (er) wachsen werden. Wichtig ist, dass Kinder in diesen Phasen von den Eltern und Bezugspersonen gut begleitet werden. Manche Kinder werden aber mit Ereignissen konfrontiert, die ihre Kräfte und /oder die Kräfte ihrer Familien übersteigen und professionelle Hilfe notwendig machen.

Leider ist der Zugang zu Hilfsangeboten für gehörlose Kinder und Jugendliche nicht selbstverständlich. Die bestehenden Angebote und Einrichtungen sind häufig mit den speziellen Anforderungen von Gehörlosen überfordert und eine Kommunikation in Gebärdensprache ist meist nicht möglich. „Hand zu Hand e.V.“ schließt diese Versorgungslücke und bietet Beratung und Therapie für gehörlose und hörgeschädigte Menschen an.

Seit 2006 können gehörlose Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Räumen des Vereins kostenfreie und professionelle Hilfe in Gebärdensprache in Anspruch nehmen. In der Familie oder in Einzelgesprächen wird Kindern und Jugendlichen in altersangepasster Methodik ermöglicht, neue Lösungsmöglichkeiten für schwierige Situationen zu gestalten. Auch belastende Erlebnisse können auf unterschiedlichste Weise im Gespräch oder im Spiel kommuniziert und verarbeitet werden.

Auch wenn die Gruppe der gehörlosen und stark hörgeschädigten Kinder und Jugendliche in Deutschland eine Minderheit darstellt, möchten wir den Verein durch eine Spende der Wolkenschieber Gala unterstützen und begleiten. Diese Kinder und Jugendliche haben die gleichen Probleme, Ängste und Sorgen wie hörende Kinder, ihnen bleiben aber die meisten Beratungs- und Therapiemöglichkeiten verschlossen. Unser Ziel ist die Sicherstellung dieses besonderen Angebotes für gehörlose Kinder, Jugendliche und deren Familien.


Internetseite: http://www.handzuhand.net/

 

"Tu was! Zeig´ Zivilcourage!" e.V.

Zivilcourage ist eine Grundlage für das Leben der Menschen in einer freiheitlichen Gesellschaft ohne Angst vor Gewalt. Die Abwesenheit von Angst und Gewalt sowie die Garantie von körperlicher und seelischer Unversehrtheit kann durch aktive und gelebte Zivilcourage gewährleistet werden.

Das macht Zivilcourage zu einem wichtigen sozialen Faktor unserer Gesellschaft, ihrer Kultur, ihres beruflichen und privaten Miteinanders. Die Initiative "Tu was! Zeig´ Zivilcourage!" hat sich zur Aufgabe gemacht, Zivilcourage zu fördern und darüber in der Öffentlichkeit aufzuklären.

 

 

 

Die Initiative wurde 2011 in Bremen gegründet und leistet alltagsbezogene Aufklärungsarbeit und bringt das Thema Zivilcourage stärker in den öffentlichen Diskurs. Dazu gehören Veranstaltungen und Vorträge ebenso wie Aktionen, die in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit sorgen. Das Ziel ist die Aufklärung über den richtigen Umgang mit Zivilcourage.

Die Wolkenschieber unterstützen insbesondere die Kindermalaktion "Mutgeschichten", die Geschichten, Gedanken und Ideen von Kindern und Jugendlichen in jeglicher Form sammelt- schriftlich, künstlerisch oder dokumentarisch. Die Geschichten setzen sich immer mit eigenen mutigen Erfahrungen auseinander und sollen im späteren Verlauf des Projektes ausgestellt werden.

Die Aktion soll Kinder schon im frühen Alter für das Thema Courage sensibilisieren. Sie sollen sich frühzeitig mit den Grundwerten der Zivilcourage auseinandersetzen: Empathie, Vernunft, Toleranz und Respekt. Denn auch diese Werte spielen in jungen Jahren schon eine wichtige Rolle bei der Kindesentwicklung und bilden die Basis für eine aktive Teilhabe an der Gesellschaft.

Die Aktion "Mutgeschichten" unterstützt Lehrkräfte mit Materialien zum Thema "Zivilcourage" und hat die Aufklärung und Prävention zum Ziel. Die aktive Auseinandersetzung mit den Themen wie "Niederlagen akzeptieren","Ungerechtigkeiten","Rücksichtnahme","Teilen und Abgeben" hilft, um verhängnisvolle Situationen gar nicht erst entstehen zu lassen oder besser bewältigen zu können. Das Projekt soll ausgebaut und als fester Bestandteil in den Schulen integriert werden.

"Tu was! Zeig´ Zivilcourage!"

Mehr Informationen unter: www.zeig-courage.de

Lernhaus im Campus

Im Leitbild und im pädagogischen Konzept des Lernhauses im Campus ist folgender Grundsatz aufgenommen: "Ganzheitliches und gesundheitsorientiertes Lernen erfordert die Ausbildung von sozialen, emotionalen, kognitiven und motorischen Kompetenzen." Das Lernhaus im Campus weist einen hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern aus schwierigen sozialen Verhältnissen sowie einen hohen Anteil and Kindern mit Migrationshintergrund auf. Dies führt häufig zu Verhaltensauffälligkeiten und/oder zu Schwierigkeiten beim Lernen. Schulunlust und Schulverweigerung sind die Folge.

Das Lernhaus im Campus möchte allen Schülerinnen und Schülern zu einem erfolgreichen Schulabschluss verhelfen. Dies soll einerseits durch das eingeführte pädagogische Konzept des Unterrrichtens in Lernlandschaften erreicht werden. Andererseits wird versucht, durch verschiedene Projekte und Kooperationen außerhalb des regulären Lehrbetriebs die Schülerinnen und Schüler, in einem ganzheitlichen Ansatz, den schulischen Erfolg zu gewährleisten. Das Projekt "5daystodance" ist eines davon.

Kernbestandteil des Projektes "5daystodance"ist die kreative Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichen Themen im Rahmen eines professionell angeleiteten Theaterprojektes. In den Stücken, die bisher im Lernhaus im Campus erarbeitet wurden, ging es um die Themen "Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung" sowie "Heimat und Familie". Letzteres ist in Zusammenarbeit mit dem SOS-Kinderdorf Worpswede entstanden.

Ziele derartiger Projekte sind die Förderung einer kreativen und positiv erlebten Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswelt, der Abbau von Vorurteilen und die Förderung der Toleranz durch die Begegnung von unterschiedlichen Kulturen und Altersgruppen in einem kreativen Setting, der Aufbau von Selbstbewusstsein und die Förderung sozialer Kompetenzen (wie Teamfähigkeit, Verantwortungs- bewusstsein und Durchhaltevermögen) durch kulturelle Betätigung, die Umsetzung des inklusionsgedankens auf eine besondere Art und Weise.

Das Projekt "5daystodance" hat sich im Lernhaus bewährt und stellt für die Schule ein Leuchtturmprojekt dar, das Vorbild für viele andere Schulen sein könnte. Die Wolkenschieber möchten die Fortführung dieses Projektes unterstützen.

Internetseite: www.lernhaus-im-campus.de/

 

21 hoch 3 e.V.

Der Verein von Eltern für ihre Kinder mit Trisomie 21 in Bremen und umzu, wurde 2009 gegründet. Eltern und Kindern mit Trisomie 21 erfahren Jeden Tag neu, was es bedeutet, mit einem Kind mit Behinderung zu leben. Trisomie 21, auch als Down-Syndrom bezeichnet, beschreibt eine Behinderung, die durch eine Veränderung der Gene verursacht wird.

Ein inhaltlicher Aspekt, der einen wesentlichen Motivationsbeitrag zur Gründung des Vereins geleistet hat, ist der verstärkte Blick auf das System Familie.

Familien mit einem Kind mit Trisomie 21 werden tagtäglich vor besondere Herausforderungen gestellt. Gelebte Normalität erscheint für viele Nichtbetroffene als fremd, schwer verständlich und von außen betrachtet als große Belastung.

Gerade wenn die Kinder mit Behinderung dem Kleinkindalter entwachsen sind, in die Pubertät kommen oder sich in dem Übergang von der Schule in das Arbeitsleben befinden, werden die Unterscheidungsmerkmale zum Leben der "Anderen" gravierender. Die Eltern spüren die Einschränkungen, die die Gesellschaft auferlegt, in allen Lebensbereichen.

Die Planung und Organisation von qualifizierten Betreuungsangeboten für Kinder ist der erste Schwerpunkt des Vereins. Durchgeführt werden die Angebote durch geschulte Betreuungskräfte in unterschiedlichen Angebotsformen. Die Betreuungsangebote finden - soweit wie möglich - im Rahmen eines integrativen Ansatzes statt. Autonomie und Selbstständigkeit werden in der Gruppe, aber auch im Kontakt mit nicht behinderten Jugendlichen gewonnen. Wenn notwendig, werden den Kindern aber auch entsprechende individuelle Möglichkeiten der Entwicklung gegeben. Das Ziel des Vereins ist es, den Kindern ein glückliches und möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.


Mehr Informationen unter. www.21hoch3.de/

 

Gemeinsam in Bremen

Bei Gib (Gemeinsam in Bremen) kann sich jede*r einbringen und das Zusammenleben in der Stadt mitgestalten. Die Grundidee hinter Gemeinsam in Bremen ist simpel: Bremer*innen helfen Flüchtlingen und Flüchtlinge helfen Bremer*innen. Denn viele haben etwas zu geben, ob Zeit für andere oder Dinge, die sie übrig haben. Die Hilfsbereitschaft, die vielen Anfragen und Angebote zur Unterstützung von geflüchteten Menschen in Bremen ist sehr beeindruckend. Damit Angebote und Hilfsanfragen möglichst schnell und passend zusammenkommen, gibt es die Internetseite: http://www.gemeinsam-in-bremen.de/. Sie ist aus ehrenamtlichen Engagement entstanden, wird von der AWO Bremen unterstützt und ehrenamtlich betreut. Sie bietet Hilfe, wo diese dringend benötigt wird.

Mit GiB wird ein großer Beitrag geleistet, dass sich Bremer*innen und Flüchtlinge helfen und begegnen können. Innerhalb der Initiative gibt es auch ein kleines Team von Koordinatoren, die sich vor Ort in den aktuell 47 Bremer Einrichtungen engagieren und ehrenamtliche Flüchtlingshilfe vermitteln.

Besonders Kinder leiden unter den Fluchtbedingungen und brauchen unsere Aufmerksamkeit.

 

Leider fehlt es trotz dem beachtlichen Engagement der Bremer Bevölkerung häufig an den kleinen Dingen wie z.B. Malbüchern oder auch an kleinen monetären Mitteln um z.B. Ausflüge zu organisieren. Die Wolkenschieber möchten hier schnell, direkt und unbürokratisch helfen. Das Ziel ist es, diese Kinder hier in Bremen willkommen zu heißen und sie bei der Bewältigung ihrer Erlebnisse zu unterstützen.

Internetseite: www.gemeinsam-in-bremen.de

 

AfJ e.V. Kinder und Jugendhilfe Bremen

Der AfJ e.V. Kinder und Jugendhilfe Bremen ist ein freier gemeinnütziger Träger der Kinder- und Jugendhilfe, der sich seit mehr als 35 Jahren für Kinder, Jugendliche und ihre Familien in Bremen engagiert. Mit den vielfältigen Angeboten in den ambulanten und stationären Erziehungshilfen, der Jugendförderung und diversen Projekten trägt er dazu bei, dass Kinder und Jugendliche mit sozialen Benachteiligungen und schweren Schicksalen die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben und gesellschaftliche Teilhabe erhalten.

Die Wolkenschieber unterstützen zwei Projekte des AfJ e.V.

 

Das Familienprogramm FUGE - "Familien Unterstützen, Gemeinsamkeit Entwickeln" ist ein Programm für Familien mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen zur Entlastung im Alltag, zur Unterstützung bei der Therapieumsetzung im Alltag und zur Förderung eines guten Familienklimas. FUGE bildet ehrenamtlich engagierte Menschen, für ihre Tätigkeit in den Familien mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen, aus. Die Hilfe richtet sich nach dem Bedarf der Familien.

FIS - "Familien im Stadtteil" unterstützt Familien im Alltag, die Stressbelastungen und Überforderungen ausgesetzt sind. Die Gründe dafür liegen häufig in den sich rasch verändernden gesellschaftlichen Realitäten. Dies betrifft u.a. den Verlust familiärer Bindungen, das Verschwinden einer gelebten Nachbarschaft und das Wegbrechen sozialer Unterstützung. Insbesondere junge Familien, Alleinerziehende und Familien mit Migrationshintergrund sehen sich stetig wachsenden Anforderungen gegenüber.
FIS will möglichst frühzeitig konkrete Hilfen für diese Familien anbieten und dabei Entlastung im Familienalltag schaffen. Dies gelingt durch den Einsatz von professionellen und ehrenamtlichen Helfern. Die Unterstützung ist alltagsorientiert und immer zeitlich begrenzt. Sie setzt auf die Förderung der Selbsthilfekräfte.

Internetseite: www.afj-jugendhilfe.de

 

Schattenriss e.V.

Mädchen, die sexuellen Missbrauch erlebt haben oder noch immer erleben, sind oft auf Unterstützung angewiesen – auf Unterstützung, die die Menschen in ihrem näheren Umfeld nicht oder nicht allein leisten können.

Schattenriss hat deshalb einen Ort geschaffen, an dem Mädchen in einem geschützten Rahmen Zuwendung, praktische Unterstützung und Begleitung erfahren. Bei der Arbeit stehen die Beraterinnen des Vereins auf der Seite der Mädchen. Mädchen werden in ihrer gesamten Persönlichkeit wahrgenommen – nicht nur in ihrer Verletztheit und Verletzlichkeit, sondern auch mit ihren Stärken und Kraftquellen: denn die Erfahrung zeigt, dass jedes Mädchen das Potenzial hat, Krisen zu bewältigen und sich weiterzuentwickeln – auch nach schweren Gewalterfahrungen.

Die Beratungsstelle Schattenriss wurde 1987 als erste Anlaufstelle in Bremen für Mädchen mit sexuellen Gewalterfahrungen gegründet. Mit der Arbeit wirkt sie seither dem gesellschaftlichen Tabu, das mit sexuellem Missbrauch verbunden ist, entgegen.

Seit 2011 hat Schattenriss auch eine Online-Beratung. Dieses niedrigschwellige Angebot stellt eine wichtige Ergänzung zum bisherigen Beratungsangebot dar. Für einen Großteil der Mädchen ist dies oft der einzige Weg aus der Isolation. 41 % der Mädchen, die über die Online-Beratung 2012 Kontakt aufnahmen, vertrauten sich erstmalig jemandem an.

Das Online-Angebot wurde anfänglich aus Mitteln der ARD-Fernsehlotterie und auch aus Spenden der Wolkenschieber Gala 2009 finanziert. Um den Kinderschutz in Bremen zu gewährleisten, sollte dieses Beratungsangebot langfristig aus öffentlichen Mitteln finanziert werden. Trotz intensiver Bemühungen des Vereins, ist diese finanzielle Unterstützung seitens der Politik noch nicht zugesagt. Sowohl die Face-to-Face Beratung als auch das Online-Angebot sind dadurch finanziell gefährdet und Verhandlungen mit Vertretern aus der Politik laufen schleppend. 

Die Wolkenschieber sind von der Notwendigkeit des Angebotes von Schattenriss in Bremen überzeugt. Das betrifft sowohl die persönliche Betreuung der Betroffenen als auch das niedrigschwellige Angebot im Internet. Mit der Wolkenschieber Gala 2013 möchten wir beide Bereiche unterstützen und dem Verein die nötigen Mittel zur Verfügung stellen, um das Angebot aufrecht zu erhalten und gestärkt die Verhandlungen mit dem Land Bremen weiter voranzutreiben.


Internetseite: www.schattenriss.de

AVS & Friends e.V.

Der Vereine „AVS & Friends e.V.“ unterstützt den "Kampf gegen den Krebs".

Der Vereinsgründer Andreas von Salzen erkrankte 2004 selbst an Krebs, konnte ihn aber nach zwei Jahren intensiver Therapie und durch den Rückhalt seiner Familie und seiner Freunde besiegen. Während seines Krankenhausaufenthaltes sah er, dass viele Familien durch eine Krebserkrankung in finanzielle Not geraten. Um diese doppelte Belastung für Patientenfamilien zu verringern, gründete Andreas von Salzen gemeinsam mit seinen Freunden den Verein „AVS & Friends e.V.“. In Zusammenarbeit mit der Bremer Krebsgesellschaft engagiert sich der Verein seit 2007 auf unterschiedlicher Weise für Personen, die an Krebs erkrankt und in finanzielle Not geraten sind.

Gemeinsam mit den „Wolkenschiebern“ hat „AVS & Friends e.V.“ einen Bereich innerhalb des Vereins geschaffen, der sich direkt und unmittelbar um die Probleme und Nöte von Kindern und Jugendlichen kümmert.


Mehr Informationen unter: www.avsandfriends.de

Die „Lebenshilfe Osterholz“ kümmert sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Einschränkungen oder Behinderung sowie um deren Angehörige. Das Ziel ist es, eine größtmögliche Selbstbestimmung und Teilhabe dieser Menschen am gesellschaftlichen Leben mit allen Rechten und Pflichten zu erreichen.

Die Aufgabengebiete der „Lebenshilfe Osterholz“ sind unter anderem die Frühförderung von behinderten oder von Behinderung bedrohter Kleinkinder, die Betreuung von behinderten und nicht behinderten Kindern in integrativ arbeitenden Tageseinrichtungen, die ambulante Hilfe für Menschen mit Behinderung oder chronischen Krankheiten und deren Familien, die Förderung der Beschäftigung von behinderten Menschen, die Bereitstellung von betreuten Wohneinrichtungen sowie die Beratung von kommunalen und privaten Trägern.

Mit der „Kurzzeitpflege“ wollen wir ein neues Projekt der „Lebenshilfe“ für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unterstützen. Ziel ist es, Angehörige und Pflegepersonen kurzzeitig zu entlasten, um sie für ihren alltäglichen Umgang mit einem geistig, körperlich oder mehrfach behinderten Menschen zu stärken.

Die Pflege und Betreuung eines behinderten Menschen im Familienverbund ist eine ganz besondere Herausforderung und nicht selten eine 24-Stunden-Aufgabe. Das bedeutet, dass der Alltag maßgeblich durch die Bedürfnisse des behinderten Kindes geprägt ist und die individuellen Bedürfnisse der Eltern stark eingeschränkt sind.

Gemeinsam mit der „Lebenshilfe“ sind wir der Auffassung, dass wir auch die Pflegeperson / die Pflegepersonen stärken und dadurch indirekt die langfristige und liebevolle Betreuung des behinderten Kindes im Familienverbund unterstützen müssen. Die „Kurzzeitpflege“ knüpft an diesem Gedanken an und bietet die Möglichkeit, behinderte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kurzzeitig in einer Einrichtung der „Lebenshilfe“ betreuen zu lassen. Dieses Pflegeangebot stärkt nicht nur die behinderten Menschen, in dem es für einen begrenzten Zeitraum neue Angebote und Perspektiven vermittelt, sondern stärkt auch deren Eltern, die neue Kraft für den alltäglich Umgang mit dem Kind sammeln können.

Die Aufwendungen für die „Kurzzeitpflege“ sind langfristig durch einen Rechtsanspruch der Eltern bzw. durch die Übernahme der Pflegeversicherung gedeckt. Die kurzfristigen Investitionen für die Bereitstellung von entsprechenden Räumen, von Ausstattung und Fachpersonal sowie die laufenden Betriebskosten bis zu einer vollen Auslastung des Angebotes müssen jedoch von der Lebenshilfe aufgebracht werden. Die „Kurzzeitpflege“ ist in unserer Region ein wertvolles und einzigartiges Projekt, das wir gern durch die Spende der Wolkenschieber Gala unterstützen.

Mehr Informationen unter www.lebenshilfe-ohz.de

PEGASUS - Bremer Krebsgesellschaft e.V.

Das Projekt PEGASUS arbeitet unter dem Dach der „Bremer Krebsgesellschaft e.V. und bietet ein Unterstützungsangebot für Kinder und Jugendliche, deren Eltern oder Geschwister an Krebs erkrankt sind.

Das Leben eines Kindes oder Jugendlichen verändert sich, wenn Vater oder Mutter, Schwester oder Bruder an Krebs erkrankt sind. Auch Kinder spüren die Belastung in der Familie. Eltern sind in dieser Situation meist unsicher, ob und wie sie mit ihren Kindern über die Krebserkrankung sprechen sollen. Häufig bleiben die Kinder und Jugendlichen mit ihren Ängsten und Nöten allein.

In der PEGASUS-Gruppe stehen sie mit ihren Sorgen und Ängsten sowie Stärken und Fähigkeiten im Mittelpunkt. Über den Austausch und Kontakt mit anderen Gleichaltrigen lernen sie, sich selbst besser zu verstehen, sich anzunehmen und dadurch gestärkt mit der belastenden Situation umzugehen.

 

Dieses kleine aber sehr wirkungsvolle Projekt soll durch die Spende der Wolkenschieber Gala unterstützt und begleitet werden. Ziel ist ein nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Wachstum des Projektes verbunden mit einem steten Ausbau des Angebotes.

Mehr Informationen unter www.pegasus-bremen.de

Die BremerLeselust e. V.

Lesen ist die Grundlage für eine gute Bildung und gesellschaftlicher Teilhaben. Der Verein „BremerLeselust“ ist in vielen Bereichen rund um das Lesen aktiv und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz von Kindern besonders in benachteiligten Stadtteilen zu fördern.

Die Bremer PISA-Ergebnisse machten deutlich, dass eine große Zahl bremischer Kinder und Jugendliche gar nicht, wenig oder nur ungern lesen und sie dadurch über eine schwache Lesekompetenz verfügen. Lesen bedeutet aber einen Zuwachs an Bildung und hat in der Schule eine Schlüsselfunktion für den Erfolg in den meisten Unterrichtsfächern. Eine gute Bildung ist wiederum zwingend notwendig für die Verbesserung der Zukunftschancen von Kindern.

Die BremerLeseLust möchte Lesen in der Gesellschaft und vor allem im Umfeld von Kindern wieder populärer machen. Kindern soll Lesen schon früh als Beschäftigung vermittelt werden, die Spaß macht. Ziel ist es, dass Kinder ein positives Verhältnis zum Lesen aufbauen und so den Griff zum Buch als „selbstverständlich zum Alltag gehörend“ kennen lernen und verinnerlichen.

Seit der Gründung des Projektes sind Leseaktionen mit prominenten, ehrenamtlichen "Lesebotschaftern" ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Diese Aktionen sollen über das Vorlesen zum Weiterlesen animieren. Darüber hinaus engagiert sich die BremerLeselust durch vielfältige Projekte, z.B. ein Wettbewerb mit dem Titel "KlassenLeseLust", die Unterstützung der Initiative "Das erste Buch", Kooperationen zwischen Schule und Senioreneinrichtungen, Lesungen von Autoren als "ButenBremerLeseLust" sowie Lesungen und Veranstaltungen an öffentlichen Plätzen.

Gemeinsam mit der BremerLeselust möchten die Wolkenschieber die Lesekompetenz als Schlüsselqualifikation für eine zukunftssichernde Bildung und Ausbildung fördern. Die Spende durch die Wolkenschieber Gala soll daher dem Projekt „Lesen macht schlau!“ zu Gute kommen. Innerhalb dieses Projektes werden Schulen in sozial benachteiligten Stadtteilen besucht und dort ein sog. Tipi (Indianerzelt) aufgebaut. In diesem Zelt finden verschiedene Aktionen für Kinder und Klassen statt, die auf eindringliche und vergnügliche Weise Lust auf´s Lesen machen sollen. Das Tipi hat sich bereits bei vergangenen Projekten als Instrument der Leseförderung bewährt, da es die Neugier weckt und positiv im Gedächtnis der Kinder hängen bleibt. Bestandteil des Projektes ist auch eine Bücherspende für die jeweiligen Schulbibliotheken, da die  Attraktivität des Bestandes stark von der Aktualität der Bücher abhängt.

Mehr Informationen unter www.leselust.bremen.de

REFUGIO - Psychosoziales Zentrum für ausländische Flüchtlinge e.V.

REFUGIO Bremen ist ein psychosoziales und therapeutisches Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende. Die Menschen, die zu REFUGIO Bremen kommen, wurden auf Grund ihrer religiösen, politischen, ethnischen oder sexuellen Zugehörigkeit verfolgt und/oder gefoltert. Häufig leiden diese Menschen auch unter belastenden Kriegserlebnissen.

Mit Hilfe der MitarbeiterInnen von REFUGIO Bremen können die Menschen ihre eigenen Ressourcen wiederentdecken und stärken. Sie werden dabei unterstützt, wieder leben zu lernen. Die Menschen, die REFUGIO Bremen aufsuchen, machen immer wieder deutlich, dass die adäquate Versorgung von seelisch belasteten oder erkrankten Flüchtlingen und Folterüberlebenden durch die bestehende Regelversorgung in Deutschland nicht in ausreichendem Maße gewährleistet ist.

Diagnose und Behandlung einer traumatischen Erkrankung setzen ein hohes Maß an Fachwissen und spezifischen therapeutischen Erfahrungen voraus. Der Verein REFUGIO hat sich daher als Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende in Bremen gegründet, um den Menschen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen.

Das kostenlose Angebot des Vereins umfasst unter anderen die psychosoziale Beratung und Weitervermittlung, Psychotherapie, Orientierungsgespräche in Krisensituationen, Physiotherapie und Kunsttherapie, Gruppenangebote, Organisation medizinischer Diagnostik und Behandlung, Vermittlung sozialer und juristischer Hilfen, DolmetscherInnen zur Überwindung von Sprachbarrieren sowie Fortbildungs- und Beratungsangebot für Fachleute und MultiplikatorInnen.

 

 

Unter den Flüchtlingen befinden sich auch viele Kinder und Jugendliche, die durch Kriegserlebnisse in ihrem Heimatland, Vertreibung oder Erfahrung von Terror gegen Minderheiten stark belastet sind. Sie haben zum Teil Folter oder Zwang zum militärischen Einsatz erlebt und leiden nicht selten an den traumatisierenden Umständen der Flucht. Zudem haben die Lebensbedingungen im Exil einen starken Einfluss auf das Familienleben, die die Kinder häufig in nicht kindgerechte Situationen zwingen.

Die Wolkenschieber möchten speziell diesen Kindern und Jugendlichen helfen und das begrenzte Angebot in Bremen gemeinsam mit REFUGIO ausbauen. Wir wollen diesen Kindern und Jugendlichen Wege aufzeigen, wie sie mit der belastenden Situation umgehen können und ihnen Chancen und Perspektiven aufzeigen.

 

Mehr Informationen unter www.refugio-bremen.de

 

 

Sonnenblume e.V.

Das Kinderprojekt „Sonnenblume e.V.“ ist eine gemeinnützige Organisation für Kinder von 6-14 Jahren, die sich von Spenden und dem Verkauf von gespendeter und gut erhaltener Kleidung finanziert.

Die Kinderwohnung „Sonnenblume“ befindet sich im Bremerhavener Stadtteil Leherheide- West. Vor Ort leben viele Erwerbslose und Alleinerziehende, aber auch viele Neubürger. Gewalt, Alkohol und finanzielle Probleme gehören bei vielen Familien zur Tagesordnung.

Deshalb hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, den Kindern mit der Kinderwohnung ein Stück weit Normalität, Anerkennung und Zuwendung zu bieten. Vor Ort gibt es Mittagessen, Hausaufgabenhilfe, kreatives Gestalten, Ausflüge und viele andere kindgerechte Aktivitäten.

In dem Stadtteil Leherheide leben Zuwanderer und Zuwanderinnen aus vielen Nationen. Dieses spiegelt sich auch in den Projekt und Betreuern  wieder. Außerdem werden jugendliche Betreuer zwischen 15- 18 Jahren zur Betreuung der Kinder eingesetzt, die häufig einen besseren Zugang zu den Kindern bekommen und als Vorbilder dienen.

Das Projekt ist komplett auf die Kinder ausgelegt und soll vor allem durch eine konstruktive Beschäftigung  dabei helfen, das Selbstvertrauen zu fördern. Der Verein bietet den Kindern außerdem einen verlässlichen Bezugspunkt mit wiederkehrenden Strukturen wie zum Beispiel Räumlichkeit, Personal und die vielfältigen Angebote und trägt so zur Normalisierung im Leben der Kinder bei. Gleichzeitig werden die Kinder ernst genommen und werden effektiv von Gewalt und Drogen ferngehalten.

Alle Kinder bringen ihr eigenes Schicksal mit und kommen, teils lern- oder geistig behindert, aus schlimmen familiären Verhältnissen. Sie sind froh, in der Kinderwohnung  „Sonnenblume“ ein neues Zuhause gefunden zu haben.

Die Wolkenschieber möchten dieses Zuhause schützen und den Kindern in Leherheide eine Zukunft bieten. Nur wenn diese Kinder gefördert und gefordert werden, können sie aktiv und selbstbewusst auf ihre Lebensgestaltung und auf den Stadtteil einwirken.

Mehr Informationen unter:
www.sonnenblume-bremerhaven.de

 

 

Aktion Rückenwind für Leher Kinder e.V.

„Rückenwind für Leher Kinder e.V." wurde im Jahr 2003 gegründet und kümmert sich um die Bedürfnisse von Kindern im sozial benachteiligten Stadtteil Lehe (Bremerhaven). Der Stadtteil ist gekennzeichnet durch eine überdurchschnittlich hohe Erwerbslosigkeit, Kinderarmut und Suchtproblematiken in den Familien. Nicht wenige Kinder haben auch sprachliche Mängel, können dem Regelunterricht nicht folgen und sind von Bildungsarmut bedroht.

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Selbstbewusstsein dieser Kinder zu stärken, ihre Interessen sowie Fähigkeiten zu fördern und das Defizit an Fürsorge durch das Elternhaus sowie die eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten der Familien zumindest teilweise auszugleichen. Ebenso stellt der Verein sicher, dass die Kinder eine warme Mahlzeit am Tag bekommen. 

Das kostenlose und verlässliche Betreuungsangebot hilft den Kindern, Vertrauen in die eigenen Stärken zu entwickeln. Sie sollen Akzeptanz, Wertschätzung und Lebensfreude erleben sowie Unterstützung und Zuwendung erfahren. Dem Verein ist es wichtig, angemessen auf die körperlichen, geistigen, emotionalen, kulturellen und sozialen Bedürfnisse der Kinder einzugehen und einen gewaltfreien und von gegenseitigem Respekt geprägten Umgang zu pflegen.

Die Angebote des Vereins richten sich an Kinder im Grundschulalter zwischen 6 und 12 Jahren. An vier Tagen in der Woche werden jeweils bis zu 80 Kinder betreut, hinzukommen viele Aktionen am Wochenende und Ferienangebote. Das kostenlose Angebot des Vereins umfasst zum Beispiel Kochen und gesunde Ernährung, Fußball, Tanz- und Bewegungsspiele, Musik, Holzarbeiten, Lesen und Vorlesen, Buchverleih, Kinderzeitung, Gesellschaftsspiele, Gartengestaltung, Spiele im Freien, Fahrradtouren, naturwissenschaftliche Experimente, Malen und Basteln, kreatives Gestalten, die Erstellung der eigenen Kinderzeitung sowie Ausflüge und Ferienprogramme. An allen vier Öffnungstagen in der Woche gibt es am Ende der Betreuungszeit eine warme Mahlzeit, die vom Kinderkochklub unter der Anleitung eines Kochs zubereitet wird.

Die Wolkenschieber möchten dieses Projekt unterstützen und dadurch den Kindern in Lehe eine Zukunft geben. Nur wenn diese Kinder gefördert und gefordert werden, können sie aktiv und selbstbewusst auf ihre Lebensgestaltung und auf den Stadtteil einwirken.

Mehr Informationen unter www.aktion-rueckenwind.de

Das SOS-Kinderdorf-Zentrum Bremen – Kein klassisches „Kinderdorf“

Das SOS-Kinderdorf-Zentrum Bremen –  Kein klassisches  „Kinderdorf“

Traditionell machen sich die SOS-Kinderdörfer für die Bedürfnisse, Anliegen und Rechte von Kindern stark. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen alleingelassene oder vernachlässigte Mädchen und Jungen, die in einer Familie aufwachsen sollen sowie benachteiligte Familien. Liebe, Beachtung, Förderung und auch die Behütung sind die zentralen Anliegen der Dörfer.

Über die Jahre sind neben den klassischen SOS-Kinderdörfern viele weitere SOS-Angebote entstanden, eins davon in der Bremer Neustadt. Seit zwei Jahren ist hier das SOS-Kinderdorf-Zentrum Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Familien, die Beratung, Unterstützung und Förderung suchen. 

Gemeinsam mit dem SOS-Kinderdorf-Zentrum wollen wir das Projekt „Frühen Hilfen“ weiter ausbauen und nachhaltig unterstützen. Die „Frühen Hilfen“ sind gezielte Angebote für Schwangere, Kinder bis zu 3-Jahren und deren Familien. Konkret geht es um Eltern-Kind-Gruppen, einem Stillcafé, Babymassagen, 1-Hilfe-Kurse für Eltern, Bewegungsangebote, Sprechstunden für Eltern, Frühstücksangebote, Elternkurse und Vorträge.

Diese präventiven Maßnahmen helfen den Familien und Kindern in ihrem alltäglichen Umgang miteinander und stärken die Eltern frühzeitig, um den Kindern eine gute Zukunft bieten zu können. Ziel ist es, dass die Kinder zu lebensfrohen, selbstständigen und verantwortungsvollen Menschen heranwachsen.

Mehr Informationen unter: www.sos-kinderdorf.de

Kinderhospiz Cuxhaven-Bremerhaven e.V.

Im Jahr 2001 wurde der Kinderhospizverein von Betroffenen und ihren Freunden gegründet. Nach ihren eigenen Erfahrungen wollten Sie eine Organisation schaffen, die Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern verlässlich Hilfe bietet. Dass die Bedürfnisse der Betroffenen das Handeln der Menschen im Kinderhospizverein leitet, hat sich bis heute nicht geändert.

Nach Einrichtung einer Beratungsstelle wurde ein ambulanter Kinderhospizdienst für den Landkreis Cuxhaven und Bremerhaven aufgebaut. Zwei Jahre später folgte die Gründung des „Zentrums für trauernde Kinder“. Seit 2004 werden auch Familien begleitet, die in Cuxhaven Urlaub machen. Aufgrund zunehmender Anfragen erwarb der Kinderhospizverein im Sommer 2009 eine geeignete Ferienwohnung. Diese steht nunmehr den betroffenen Familien als „Kleine Insel“ zur Verfügung.

www.kinderhospiz-cuxhaven.de

Kinder- und Jugendfarm Bremen e.V.

Die Kinder- und Jugendfarm Bremen e.V. entstand aufgrund einer Initiative der Hochschule für Sozialwesen in Bremen und wurde am 19.09.1984 in das Vereinsregister eingetragen. 

Die Kinder- und Jugendfarm Bremen sieht ihre Aufgabe darin, besonders Kindern und Jugendlichen aus städtischen Ballungsräumen ausreichende Frei- und Erlebnisräume zu bieten. Die Angebote umfassen unter sozialpädagogischen Gesichtspunkten den Umgang mit Tieren, Pflanzen und der Umwelt. 

Kinder und Jugendliche können auf der Farm ihre Freizeit sinnvoll verbringen und sich mit dem Farmleben vertraut machen. Sie übernehmen Verantwortung bei der Pflege und Betreuung der Tiere und erlernen einen bewußten Umgang mit der Natur. Gegenseitiger Respekt, Teamfähigkeit sowie die Entwicklung von Kreativität und Fantasie stehen ebenso im Fokus der Farm.

www.jugendfarm-bremen.de

Bremer JugendBüro e.V.

Das Bremer JungenBüro e.V. ist eine Informations- und Beratungsstelle für Jungen, Jugendliche und junge Männer, die sexualisierte, körperliche oder seelische Gewalt erleben oder erlebt haben. Das Angebot richtet sich auch an unterstützende Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Bezugspersonen. Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.

Darüber hinaus ist das Bremer JungenBüro aktiv in der Fortbildung und Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften und bietet Selbstbehauptungskurse für Jungen an, die von Mobbing betroffen sind. Das Büro berät betroffene Jungen telefonisch, persönlich oder auch online auf dem eigenen Online-Portal.

www.bremer-jungenbuero.de

Mädchenhaus Bremen e.V.

Das Mädchenhaus Bremen wurde 1989 mit dem Ziel gegründet, für Mädchen, die von psychischer, physischer und/oder sexueller Gewalt betroffen sind ein umfassendes Schutz- und Hilfsangebot zu schaffen. Seit 1992 ist der Verein freier Träger der Jugendhilfe in Bremen und bietet eine Kriseneinrichtung als Inobhutnahme für Mädchen, einen rund-um-die-Uhr besetzten Notruf, eine Mädchenwohngruppe, Betreuung in eigenen Wohnungen, eine Anlauf- und Beratungsstelle und eine Online-Beratung an. Alle Angebote richten sich gleichermaßen an migrierte und deutsche Mädchen.

Der Verein vertritt Mädchen- und Fraueninteressen auf kommunaler und überregionaler Ebene. Er ist dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtverband angeschlossen und kooperiert fachlich auf der kommunalen Ebene mit anderen Jugendhilfeträgern und Mädchen- und Frauenprojekten, sowie Politik. 

www.maedchenhaus-bremen.de

Anderland - Hilfe für trauernde Kinder und Jugendliche der Diakonie Stiftung Osterholz

Die Diakonie-Stiftung Osterholz hat 2004 den ambulanten Hospizdienst ins Leben gerufen und kümmert sich seitdem um die Förderung der Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen. Zum Aufgabenspektrum gehört auch die Trauerarbeit. Um eine wichtige Facette der täglichen Arbeit konnte sich das Diakonische Werk in Osterholz-Scharmbeck aber bislang mit den gegenebenen Mitteln nicht kümmern – Trauerarbeit für Kinder und Jugendliche.

Die Diakonie möchte hier Abhilfe schaffen und in den nächsten Monaten eine Anlaufstelle für trauernde Kinder und Jugendliche anbieten.

Trauer von Kindern und Jugendlichen ist ein Prozess, der individuell verläuft, sehr persönlich ist und vorhandene Erfahrungen von Verlust und Bewältigungsstrategien impliziert. Den unterschiedlichsten Ausdrucksformen der Trauer muss „Raum“ gegeben werden. Und Kinder benötigen tatsächliche Räume, in denen ihre Form der Trauer ein eigenständiger, weitestgehend unbelasteter Prozess sein darf.

Kinder und Jugendliche trauern anders. Sie benötigen eine altersgerechte Begleitung, die sich in spielerischen sowie kreativen Methoden oder auch in speziellen Bewegungsangeboten zeigen kann.

Das Diakonische Werk möchte Räumlichkeiten im Stadtgebiet von Osterholz-Scharmbeck anmieten, ausstatten und altersspezifische (Gruppen)-angebote für trauernde Kinder und Jugendliche in der Region anbieten. Um diese Arbeit personell abzusichern, werden zwei entsprechend ausgebildete und geeignete Fachkräfte beschäftigt sowie ehrenamtlich Mitarbeitende ausgebildet.

Die Finanzierung des Angebotes ist mit eigenen Mitteln der Stiftung nicht zu 100% realisierbar und besonders die Erstausstattung der Räumlichkeiten stellt eine besondere Hürde dar. Mit der Begünstigung durch die Wolkenschieber soll besonders der Start dieser wichtigen und notwendigen Einrichtung unterstützt werden.

Weihnachtshilfe

Die vielzitierte Armut von Kindern ganz praktisch zu lindern, ist das Ziel der „Spendenaktion Weihnachtshilfe“. Insbesondere Familien mit Kindern unter 12 Jahren, die unverschuldet in Not geraten sind, wenden sich an die Weihnachtshilfe und schildern ihre Situation in Anträgen – oft mit Begleitschreiben von Einrichtungen oder Institutionen, die die Kinder und Familien kennen. Eine unabhängige Jury aus Mitgliedern der Bremer Tageszeitungen AG und der Sozialbehörde entscheidet dann über die Vergabe der Spenden an die Familien.

Die Aktion kann diesen Familien daraufhin mit Spendengeldern helfen, mit deren Hilfe sie beispielsweise Fahrräder für ihre Jüngsten besorgen, Zuschüsse zu Brillen oder kieferorthopädischen Behandlungen bezahlen, Winterkleidung und -schuhe, eine neue Schultasche oder einen dringend benötigten Schreibtisch anschaffen. Durch die Aktion ist es sozialschwachen Familien auch möglich, einen lange gehegten Weihnachtswunsch des Kindes zu erfüllen. 

Zur „Spendenaktion Weihnachtshilfe“ rufen die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales und der Weser-Kurier in jedem Jahr in der Vorweihnachtszeit auf.

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Die BREMER ENGEL / Erika Müller Stiftung

Mobile Familienhilfe für schwerstkranke Kinder und ihre Angehörigen. Die BREMERENGEL sind eine Initiative der Erika Müller Stiftung.

Ziel der Stiftung ist es, die Lebensqualität schwerstkranker Kinder und ihrer Familien, die von unseren kooperierenden Kliniken ausgesucht werden, zu verbessern und nachhaltig die Rückkehr in den Alltag zu unterstützen. Die Bremer Engel gewährleisten mit den eingesetzten Mitteln ein Höchstmaß an direkter Hilfe und gezielter Unterstützung für die betroffenen Kinder, deren Geschwister und Eltern.

Im mobilen Einsatz betreuen speziell ausgebildete und langzeiterfahrene Kinderkrankenschwestern über den Klinikaufenthalt hinaus ihre Patienten im häuslichen Umfeld. Auf diese Weise bleibt die Familie ein Ort der Zuflucht, des Schutzes und des Trostes.

Die Möglichkeit einer ambulanten Rehabilitation der betroffenen Familien wird zwar von Fachvertretern und Politikern als notwendig angesehen, aber ein entsprechendes Angebot wurde bisher von den Kostenträgern nicht bereitgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin in Bremen, der Prof.- Hess-Kinderklinik und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Delmenhorst stellen die Bremer Engel der Erika Müller Stiftung eine verbindende Brücke für diese unbesetzte Lücke. Die familienorientierten Rehabilitationsangebote der Bremer Engel finanzieren sich ausschließlich aus Mitteln der gemeinnützigen Stiftung und eingenommenen Spenden. Sie stehen den Familien kostenlos als Versorgungskompetenz zur Verfügung.

www.bremer-engel.de

Trauerland - Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e.V.

Kinder trauern anders – das Zentrum gibt ihnen den Raum dafür. Es bietet trauernden Kindern und deren Familien umfassende Hilfe für ihren Trauerprozess an. Sie setzt sich vor allem aus der Arbeit in Trauergruppen, Einzelberatungen und Kriseninterventionen zusammen.

Viele Kinder leugnen nach dem Tod eines nahe stehenden Menschen ihre Trauergefühle. Sie wollen die anderen Hinterbliebenen nicht noch mehr belasten. Sie übernehmen Aufgaben, die sie in ihrem Alter noch gar nicht bewältigen können. Für ihre Trauer bleibt dann oft kein Raum. Diese Lücke schließt das Zentrum. Hier können die Kinder ihre Trauer auf ihre Art erleben und ihren individuellen Trauerweg gehen. Dabei unterstützen ein geschützter Rahmen und achtsame Begleiter (Pädagogen, Psychologen und geschulte Freiwillige) die Kinder. Auch hilft es ihnen, sich mit Gleichaltrigen mit ähnlichen Erlebnissen auszutauschen. Es gilt, die Stärken des Einzelnen und Lösungswege gemeinsam mit den Kindern und deren Familien zu entdecken. Die Arbeit ist keine Therapie. Die pädagogische und psychologische Unterstützung ist begleitend und als Hilfe auf dem Weg des individuellen Trauerprozesses zu verstehen.

Wenn Kinder ihre Trauer nicht zeigen können, verschließen sie sich oft gegenüber ihren Mitmenschen oder werden aggressiv. Vielfach verschlechtern sich auch ihre schulischen Leistungen. Ebenso kann es zu psychosomatischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Asthma oder Neurodermitis kommen.

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Ein Zuhause für Kinder

DIE VISION – Kindern eine Zukunft geben

„Ein Zuhause für Kinder“ will Kindern eine bessere Zukunft geben. Kinder und Jugendliche finden hier ein erweitertes Zuhause, in dem sie Liebe und Annahme erfahren sowie Grundwerte für ihr Leben entdecken. 80 ehrenamtliche Mitarbeiter mit 2 1/2 frei finanzierten Personalstellen stehen jungen Leuten mit vielfältigen Angeboten zur Verfügung: Zahlreiche, offene Angebote zur Freizeitgestaltung, Hausaufgabenhilfe, finanzielle und pädagogische Unterstützung für Kinder aus sozial schwachen Familien, Kriseninterventionsgespräche u.v.m..

Hinter dem „Zuhause für Kinder“ steht die St. Matthäus-Gemeinde als Träger. Deshalb geschieht die Arbeit aus der Motivation der christlichen Nächstenliebe. Dabei ist „Ein Zuhause für Kinder“ ein offenes Angebot, das Kindern und Jugendlichen aus allen Religionen und Kulturen offen steht und auch von vielen jungen Menschen mit nichtchristlichem Hintergrund besucht wird. Das geschieht z.B. wenn Kinder aus etwa 15 Nationen einander so begegnen und miteinander spielen, dass kulturelle Unterschiede keine Rolle mehr zu spielen scheinen. In dem Moment sind es alles „nur“ Kinder, Kinder einer „bunten“ Welt vor Ort.

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Kinderhospiz Jona

Leben - darum geht es vor allem in dem 2006 gegründeten ambulanten Kinderhospiz Jona der bremischen Stiftung Friedehorst: Um das Leben der Eltern, um das Leben der Geschwisterkinder, und ganz besonders um das Leben von schwersterkrankten oder schwerstbehinderten Kindern, deren Lebenserwartung verkürzt ist.

In dem Kinderhospiz Jona, das aus einer Initiative des Kinderlebenszentrum Jona in Friedehorst heraus entstand, will die Organisation Familien helfen, die durch ihr Kind besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Sie möchten die Eltern in ihrem Alltag unterstützen und ihre Sorgen und Nöte ein Stück weit auffangen. Es soll den Geschwisterkindern die notwendige Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt werden, auf die sie in dieser Situation oft verzichten müssen. Das Kinderhospiz will dem schwer erkrankten Kind ermöglichen, in seiner Lebenszeit möglichst viel Zuneigung und Zuwendung zu erfahren.

Das Anliegen des ambulanten Hospiz ist es dazu beizutragen, dass die gesamte Familie in dieser besonderen Zeit immer wieder Zeit zum Aufatmen findet.

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Peter Maffay Stiftung

Die Peter Maffay Stiftung wurde im Jahr 2000 von ihrem Namensgeber Peter Maffay gegründet. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Norden der Baleareninsel Mallorca. Dort konnte im Jahre 2001 das Stiftungszentrum in der Stadt Pollença eingeweiht werden. 2003 wurde das Herzstück der Stiftung mit der Finca Ca`n Llompart in der Nähe von Pollença eröffnet. Auf der Finca bietet die Stiftung jährlich bis zu 300 Kindern und Jugendlichen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern Aktivaufenthalte. Dabei lernen sie den ökologischen Finca Betrieb von Ca`n Sureda kennen. Sie können an der Tierfütterung teilnehmen, bei der Käseproduktion zuschauen und auch in der eigenen Bäckerei beim Hofladen mitwirken. Die Stiftung will den verletzten Seelen von Kindern und Jugendlichen wieder Mut und Zuversicht geben. Die Natur mit allen ihren Facetten ist dabei der beste Therapeut.

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Elternverein für PSYchoMOtorische Entwicklungsförderung e.V. (EPSYMO)

Das Motto: „Kinder fördern und stärken“

Psychomotorik beschreibt den engen Wechselbezug von Psyche (Seele) und Motorik (Bewegung) im Leben und in der Entwicklung eines Menschen. EPSYMO macht sich diesen engen Wechselbezug zu nutze und bietet Kindern eine therapeutisch ausgerichtete Entwicklungsförderung über das Medium „Bewegung“ an. Die Förderung im Elternverein richtet sich an Kinder im Alter von 3-12 Jahren, die von Behinderung bedroht sind, die Störungen in der Bewegung, der Wahrnehmung, der Sprache und im Verhalten haben sowie Kinder mit Körperbehinderungen und geistigen Behinderungen.

Für EPSYMO- Kinder ist eine kontinuierliche psychomotorische Förderung für eine positive Entwicklung dringend notwendig. Es werden grundlegende Erfahrungen für alle Sinne angeboten und die eigentliche Grundlage für das „Lernen und Leben“ vermittelt.

EPSYMO bietet den Kindern eine Entwicklungsförderung in kleinen Gruppen mit 3-7 Teilnehmern an. Die Inhalte der Psychomotorikgruppen richten sich nach den individuellen Bedürfnissen der Kinder. Jedes Kind bekommt die Erfahrungsmöglichkeiten, die es braucht. Alle Angebote werden selbstverständlich kindgerecht aufbereitet, d.h. kein stures Üben, sondern eine spielerische Form der Behandlung ist uns wichtig.

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MeMax (WMS Hilft e.V. Kennwort: MeMax)

Im Bremer Maritim Hotel trug sich ein besonders tragischer Fall von Stalking zu:
Eine Mitarbeiterin wurde während der Arbeit von Ihrem Mann mit mehreren Messerstichen getötet. Das Opfer hinterließ mit Melissa und Maximilian zwei minderjährige Kinder, die jetzt getrennt bei Pflegefamilien aufwachsen.

Bernhard Dohne, ehemaliger Hoteldirektor des Bremer Maritim Hotels, gründete daraufhin die Stiftung MeMax, die sich zum Ziel gesetzt hat die Ausbildung und die soziale Entwicklung der Kinder zu unterstützen.